Nachrichten rund um die bbg


Mietendeckel stoppen


Der Mietendeckel zerstört unsere soziale Mietenpolitik

Seit über 130 Jahren sorgen Wohnungsbaugenossenschaften für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Mieterstrukturen. Die meisten wurden zu einer Zeit gegründet, in der es noch keine staatlich organisierte Wohnungspolitik gab. Wenn jetzt der Staat in das genossenschaftliche System eingreift, sind unsere bewährten Strukturen in Gefahr.

Berlin braucht dringend mehr bezahlbare Wohnungen. Die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Auf dem Wohnungsmarkt gibt es „Schwarze Schafe“, die auf dem Rücken von Mietern ihre Rendite erwirtschaften und Wohnungen als Steuervermeidungsmodelle nutzen. Deshalb braucht Berlin eine kluge und vorausschauende Mietenpolitik. Die „Schwarzen Schafe“ müssen mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft werden, aber es dürfen dabei mit einem Mietendeckel nicht alle getroffen werden. Ein Deckel ist keine Lösung – im Gegenteil. Wer nur auf Rendite bedacht ist, vermietet dann möbliert und hat schon den Deckel weggeschoben.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Website der Berliner Wohnungsbaugenossenschaften.

Pressemitteilung der Berliner Wohnungsbaugenossenschaften.


Feststellung des Jahresabschlusses 2017|2018 im Rahmen der Vertreterversammlung

Am 26. März 2019 fand die ordentliche Vertreterversammlung der bbg im Hotel Steglitz International zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2017|2018 statt. Anwesend waren neben dem kompletten Aufsichtsrat und dem Vorstand insgesamt 63 stimmberechtigte Vertreter, um im Sinne aller Mitglieder die notwendigen Beschlüsse gemäß der Satzung zu fassen.

Nach der Eröffnung und Begrüßung aller Anwesenden durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Siering, berichtete der Vorstand ausführlich zum vergangenen Geschäftsjahr, dem Lagebericht sowie der Pflichtprüfung durch den BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.). Weiterhin informierte der Vorstand zu den Investitionen in den Gebäudebestand, Highlights aus dem Sozialmanagement sowie den maßgeblichen Einflüssen, die zu dem positiven Jahresergebnis beigetragen haben. Für das laufende, neue Geschäftsjahr 2018|2019 sind erneut hohe Investitionen (ca. 24 Mio. €) in vorhandene Wohn- und Außenanlagen sowie Wohnungsausstattungen vorgesehen.  

Im Anschluss erfolgten einstimmig die Beschlüsse seitens der Vertreter zur Feststellung des Jahresabschlusses sowie zum Gewinnverwendungsvorschlag, der eine 4%ige Dividendenausschüttung vorsieht. Ebenfalls einstimmig erhielten Aufsichtsrat und Vorstand ihre erforderliche Entlastung durch die Vertreterversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Zuletzt wurden in geheimer Wahl drei Mitglieder des Aufsichtsrates neu gewählt. Turnusgemäß endete die Amtszeit nach drei Jahren jeweils für Kerstin Blume, René Damme und Dr. Angelika Riemer. Alle drei sowie ein weiterer Kandidat stellten sich zur Neuwahl zur Verfügung, votiert wurde von den Vertretern im ersten Wahlgang für die bisherigen Amtsinhaber.


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