Von Genossenschaft zu Genossenschaft

Leichter wechseln – damit kein Mitglied verloren geht

 

Der Wohnungswechsel von einer Genossenschaft zur anderen gestaltet sich bisher schwierig und kostenintensiv für deren Mitglieder: In der Regel warten die Mitglieder nach der Kündigung bis zum Geschäftsjahresende auf die Rückzahlung ihrer Anteile, müssen aber gleichzeitig bei der neuen Genossenschaft sofort Geschäftsanteile zeichnen. Das kann für den einen oder anderen schon mal zum Problem werden und so suchen viele Wohnungswechsler gar nicht erst bei einer anderen Genossenschaft nach einer neuen Wohnung.Goldfisch springt von einem Glas zum anderen

 

Unter dem Motto „Leichter wechseln – damit kein Mitglied verloren geht“ starten 33 Mitgliedsunternehmen den flexiblen Wohnungstausch. Inzwischen bieten 44 Genossenschaften diesen Service an.

 

Was bedeutet dies für Sie als Mitglied? Bei einem beruflichen oder privaten Wohnungswechsel können Sie eine Vereinbarung mit Ihrer bisherigen und Ihrer neuen Genossenschaft abschließen. Konkret bedeutet das: Wenn Sie eine neue Wohnung anmieten, treten Sie Ihre Geschäftsanteile unwiderruflich an die neue Genossenschaft ab. Ihre ehemalige Genossenschaft zahlt dann nach Fälligkeit dieses Geschäftsguthaben an die neue Genossenschaft. Ist Ihre neue Wohnung größer oder sind mehr Geschäftsanteile erforderlich, zahlen Sie den Differenzbetrag und den obligatorischen Pflichtanteil sofort ein.

 

Sind Ihre Geschäftsanteile wiederum höher als benötigt, bekommen Sie den verbleibenden Betrag nach Fälligkeit von ihrer ehemaligen Genossenschaft auf Ihr Konto überwiesen. Die Zahlung eines Pflichtteils bleibt davon unberührt und andere Forderungen

(z.B. Betriebskosten) werden gesondert berechnet.



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