Greenline - Unser Beitrag für die Umwelt

 



 
Zertifikat von LichtBlick über CO²-Einsparung der bbg



Klimaschutz










Zertifikat von Vattenfall über CO²-Einsparung der bbg


Klimaschutz










 



 
Kleinerer Antrieb mehr Leistung – die Modernisierung des Aufzuges in der Liebenwalder Str. 11


Die Wohnanlage Liebenwalder Str. 11 wurde 1984 errichtet, genauso alt war inzwischen die Aufzugsanlage.

Im Ergebnis der vorgeschriebenen Überprüfung der Anlage durch einen Sachverständigen mussten einige technische Details ergänzt bzw. verändert werden. Nach Abwägung des dafür erforderlichen Kostenaufwandes im Vergleich mit einer umfassenden Modernisierung haben wir uns für die große Lösung sprich die Modernisierung entschieden, aber auch deshalb, weil die Anlage immer öfter durch Betriebsstörungen und Unzuverlässigkeit auf sich aufmerksam machte.

In den 70er und 80er Jahren war es üblich in Häusern mit wenigen Wohnungen, die Traglast und die Fläche der Aufzugskabine zu  reduzieren. Deshalb wurden Trenntüren in diesen Kabinen verbaut und so bestand nur bei geöffneter Trenntür die Möglichkeit Krankentragen oder größere Transporte durchzuführen. Im Rahmen der Vorplanung wurden auch Überlegungen angestellt, den Aufzug behindertengerecht bis auf das Niveau des Bürgersteiges zu führen, um den Bestand unser barrierefreien Wohnungen zu erhöhen. Die Lösungen scheiterten leider jedoch bereits in den Vorgesprächen an den hohen Auflagen der Genehmigungsbehörden bzw. an den vorhandenen Abmessungen des Aufzugsschachtes.

            alter Antrieb    neuer Antrieb

So kam also nur die Variante des großen Fahrkorbes mit Erhöhung der Traglast von 630 kg auf 1000 kg zur Ausführung.
Der Aufzug erhielt u.a. einen neuen Antrieb, neue Steuerung, neue Schachttüren und einen neuen Fahrkorbeinsatz.

Mit den durchgeführten Umbauarbeiten haben wir die Anlage wieder an den Stand der Technik angepasst und die Auflagen der Betriebssicherheitsverordnung vollständig umgesetzt.

Vorteile für unsere Mitglieder sind nun wieder der zuverlässige Betrieb der Anlage und ein zeitgemäßes Erscheinungsbild.
Gleichzeitig sinken die Wartungskosten nach Modernisierung durch den geringeren Wartungsaufwand.

Termingerecht konnte der Aufzug nach 3 Wochen Umbau wieder in Betrieb genommen werden. An dieser Stelle nochmal unser Dank an alle Mitglieder, die die Baumaßnahme positiv unterstützt haben.


Doreen Rehfeldt, Projektleiterin


 



 
Große Sanierung in Mariendorf (WA 70, Rixdorfer Str.) ist fast abgeschlossen


Nachdem wir im letzten Jahr die energetische Sanierung der Gebäudehülle der WA 70 durch Anbringung einer Wärmedämmung und den Einbau neuer Iso-Fenster beendet haben, sind wir derzeit dabei, dem gesunkenen Energiebedarf auch durch die Anpassung und Optimierung der Heizungsanlage Rechnung zu tragen.

Derzeit werden, bei laufendem Heizungsbetrieb, in allen Kellern die neuen Heiztrassen verlegt und die Kesselanlagen erneuert.
Es ist uns gelungen, bereits 2 der 4 Heizungszentralen ohne große Beeinträchtigungen der Wärmeversorgung während der Heizperiode zu erneuern.

           Heizungskeller

Auch die Fertigstellung der neuen Heiztrassen geht gut voran und wird Anfang April abgeschlossen sein.

           Heiztrasse

Nach dem Ende der Heizperiode werden wir den Umschluss der Wohnungsversorgungsleitungen auf die neuen Heiztrassen vornehmen und sämtliche alten Kellerleitungen demontieren.

Dieses Arbeiten werden wir im 2. Quartal 2014 beenden.


Henri Krüger, Projektleiter



 



 
Große energetische Sanierungsmaßnahmen in Mariendorf im Geschäftsjahr 2012/2013


Im September werden unsere energetischen Sanierungsmaßnahmen in den Wohnanlagen 039, 043, 046, 048, 050 und 056 in Mariendorf (Machon-/König- und Kochstraße) ihren Abschluss finden.

        WA 39
        (WA 39 - Königstraße 40)

Konnten sich unsere Mitglieder im letzten Winter bereits von der Qualität der neuen Fenster mit einer Dreifachverglasung erfreuen, wird die Dämmung der Dächer und 7.000 m² Fassaden zu einer spürbaren Entlastung bei den Heizkosten führen.

        WA 48
        (WA 48 - Kochstraße 33, 34)

Nicht zuletzt trägt das neue Erscheinungsbild unserer Wohnanlagen zum Wohlbefinden unserer Mitglieder bei und entlockt manchem Passanten ein anerkennendes Kopfnicken.
Im Anschluss an die Arbeiten werden die Außenanlagen wiederhergestellt und teilweise erneuert.


Michael Arkenau. Abteilung Technik


 



 
Erfolge der energetischen Sanierungsmaßnahmen


Seit Jahren informieren wir Sie an dieser Stelle regelmäßig über unsere Bemühungen und Erfolge des bbg-Betriebskostenmanagements sowie die in diesem Zusammenhang getätigten Investitionen in die Bestände.

Um Ihre Wohnnebenkosten günstig zu gestalten, schließen wir einerseits vorteilhafte Rahmenverträge mit den Versorgern ab, andererseits investiert die Genossenschaft seit vielen Jahren enorme Beträge in die energetische Sanierung ihrer Wohnungsbestände.

Auf diesem Weg sorgen wir für eine nachhaltige Entlastung unserer Umwelt sowie für eine dauerhafte Reduzierung Ihrer Aufwendungen für Heizung und Warmwasser. 

Schwerpunkte unserer bisherigen Sanierungsanstrengungen sind:

* Nachträgliche Dämmung von Fassaden, Dächern, Kellerdecken und Warmwasserleitungen
* Einbau von energetisch hochwertigen Fenstern (zumeist Mehrscheibenisolierverglasungen)
* Einbau moderner – leistungsangepasster – Gasbrennwertheizungen
* Errichtung thermischer Solaranlagen
* Einbau von Hocheffizienzpumpen

              WA 12
              WA 12 Steglitz

Ein Vergleich der Energieverbräuche in unseren zentralbeheizten Wohnanlagen zeigt eindeutig, dass durch diverse Modernisierungen jährlich über 6.000.000 kWh  (Betrachtungszeitraum 2002-2012) eingespart wurden, was zu einer durchschnittlichen  jährlichen Entlastung von ca. € 350.000 bei unseren Mitgliedern geführt hat.

Im Durchschnitt konnten die Energieverbräuche dieser Liegenschaften somit innerhalb von 10 Jahren um weitere 16 % reduziert werden.

             WA 18-1   
             WA 18 Lichtenrade

Wir können rückblickend feststellen, dass - je nach Sanierungsumfang und baulichen Gegebenheiten  – die Energieverbräuche um bis zu 100 kWh je m² Wfl. / Jahr  - somit über 50 % - gesunken sind, was zu einer entsprechenden nachhaltigen Senkung der Heizkosten führt.

Besonders große Einsparungen  lassen sich bei kombinierten Maßnahmen erzielen,  wenn also gleichzeitig Fassaden gedämmt, Fenster getauscht und die Heizung modernisiert wird.

             WA 18-2
             WA 18 Lichtenrade

Leider sind solche Maßnahmen sehr teuer und können meist nur dann wirtschaftlich dargestellt werden, wenn die Genossenschaft zinsreduzierte Darlehen (KfW) oder Baukostenzuschüsse der öffentlichen Hand erhält.

Da das aktuelle Zinsumfeld sehr vorteilhaft ist, plant die Genossenschaft in den Jahren 2012 bis 2015 zusätzlich über € 15.000.000 in  umfassende energetische Sanierungen der Wohnungsbestände zu investieren.

Die Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel und die Vornahme freiwilliger Verzichte bei Modernisierungsumlagen seitens der Genossenschaft führen regelmäßig dazu, die mit den Baumaßnahmen verbundenen Modernisierungsumlagen für unsere Mitglieder sozialverträglich  – häufig warmmietenneutral – zu gestalten.

             WA 72-1
                WA 72 Lichterfelde

In einigen Fällen  - insbesondere bei Einzelmaßnahmen – haben wir uns darüber hinaus sogar entschlossen, auf eine entsprechende Mieterhöhungsumlage gänzlich zu verzichten.

Durch die Umsetzung dieser Modernisierungsmaßnahmen gelingt es uns, die genossenschaftlichen Wohnungsbestände nicht nur optisch und technisch aufzuwerten, sondern auch an zukünftige  energetische Anforderungen anzupassen.

             WA 72-2
             WA 72 Lichterfelde

Diese Investitionen stellen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Reduzierung Ihrer Heizkosten dar, von denen Sie - unsere Mitglieder – insbesondere bei zu erwartenden steigenden Energiepreisen dauerhaft und zunehmend profitieren werden.


Jörg Auräth, Mitarbeiter Finanzierung


 



 

Solaranlagen bei der bbg


Die bbg hat 4 Solaranlagen in ihren Wohnanlagen, die durch Solarthermie die Heizungs- und Warmwasseranlagen unterstützen.


Diese befinden sich in der WA 71 Goerzallee, WA 54 Humannstraße, WA 31 Lortzingstraße und in der WA 48 Machonstraße.


In den Monaten Oktober 2012 bis Dezember 2012 hat die bbg mit Hilfe der Solaranlagen 1,829 Tonnen CO² eingespart und somit einen weiteren Beitrag für eine saubere Umwelt geleistet.


              Grafik

 



 

Dachbodendämmung bei der bbg,


die im vorangegangenen Geschäftsjahr schon begonnene Dämmung von Dachböden in diversen Wohnanlagen wird fortgeführt und in 2013 abgeschlossen.

            Sachbodendämmung

Auch hier handelt es sich um eine energetische Maßnahme, welche von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gefördert wird.



 



 

Liebe Mitglieder und Freunde der bbg,


die bbg hat diese Sparte der Technik ins Leben gerufen, um unsere Mitglieder und auch Gäste über energetische

Aktivitäten rund ums Wohnen zu informieren.

In regelmäßigen Abständen werden wir einige Beiträge hier einstellen und aktuelle Maßnahmen und

Informationen vorstellen.


Ihre Abteilung Technik



 



 
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