Happy Birthday bbg

Vor genau 135 Jahren wurde die bbg am 16.05.1886 in Berlin mit 28 Mitgliedern gegründet. Eisenbahn- und Bankdirektor Karl Schrader legte damit den Grundstein für unser heutiges Unternehmen. Vieles hat sich mit der Zeit verändert, aber die Genossenschaftsidee ist in ihren Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverantwortung und -verwaltung unverändert geblieben und als Wirtschaftsmodell aktueller denn je.

Als Garant für sozialverantwortliches Wohnen wahren wir unsere Tradition in einem modern aufgestellten Unternehmen, dass die Geschichte und die Zukunft Berlins weiter prägen wird. Hierfür engagieren sich Mitarbeiter, Gremienmitglieder, Ehrenamtliche und die starke Gemeinschaft von über 11.000 Mitgliedern mit Hand, Herz und Verstand, denen wir DANKE sagen.

Mariendorfer Freizeithalle wird fit gemacht

Die Nachricht wird bestimmt alle Sportbegeisterten freuen, denn nach aktuellem Stand werden die laufenden Renovierungsarbeiten bis zum Spätsommer abgeschlossen sein. In der gut 150 m² großen Halle werden alle Wandoberflächen neu gestaltet, die Decke komplett erneuert und neue Beleuchtungssysteme angebracht. Ziel der Verbesserungen sind neben der Substanzerhaltung eine Optimierung der Raumakustik sowie der Lichtleistung. Durch die Umstellung auf LED wird zeitgleich die Energiebilanz positiv beeinflusst.

Ab dem Spätsommer soll die Halle wieder genutzt werden können, vorausgesetzt die Corona-Pandemie schränkt die Nutzung nicht weiter ein. Für unsere Tischtennisgruppe, die vielen bbg-Kurse und die zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen aus der Nachbarschaft steht dann dem Sport- und Freizeitvergnügen nichts mehr im Wege.

Achtung: Nochmalige Verschiebung der Vertreterversammlung 2021

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat – aufgrund der aktuell gültigen Zweiten Berliner SARS-CoV-2 Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 27.04.2021, welche weiterhin Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 20 Personen verbietet – dazu entschieden haben, die für Juni angesetzte ordentliche Vertreterversammlung nochmals zu verschieben.
Nach heutigem Kenntnisstand ist der Nachholtermin Ende August 2021 eingeplant.

Bitte bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand der
bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG
Jörg Wollenberg
Jens Kahl

Der Mietendeckel ist nichtig

Am 15. April 2021 hat das Bundesverfassungsgericht den „Berliner Mietendeckel“ für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt und somit aufgehoben. Was heißt das für unsere Mitglieder und Mieter?

Zunächst einmal: Seien Sie unbesorgt! Wie Sie wissen, wohnen Sie auch ohne den „Mietendeckel“ bei uns gut und sicher. Und: Für diejenigen, deren Mietzahlungen sich auch unter dem „Mietendeckel“ nicht verändert haben – also nicht vorübergehend abgesenkt worden sind – ergeben sich auch keinerlei Änderungen.

Mitglieder und Mieter, deren Mietzahlungen durch den jetzt aufgehobenen „Mietendeckel“ vorübergehend abgesenkt worden sind – sei es beim Abschluss eines neuen Mietvertrages mit uns oder durch Absenkung der Bestandsmietenzahlungen – erhalten zeitnah einen Brief, um Sie darüber zu informieren:

  • auf welche Höhe Sie Ihre Mietzahlungen nach Aufhebung des „Berliner Mietendeckels“ ab der dann nächsten Fälligkeit der Miete anpassen müssen, sowie
  • auf welche Höhe sich die Nachzahlungen aus der unter dem nun nichtigen „Berliner Mietendeckel“ vorübergehend abgesenkten Mietzahlungen belaufen, welche Fristen Sie bei der Nachzahlung bitte beachten und welche Möglichkeiten beim Vorliegen sozialer Härten wir Ihnen anbieten.

Bitte warten Sie unseren Brief ab. Bis zu unserer Kontaktaufnahme müssen Sie nichts weiter tun und es laufen auch keinerlei Fristen. Und nochmal: Seien Sie unbesorgt – Sie wohnen bei uns sicher, auch ohne „Mietendeckel“. Die soziale Wohnungswirtschaft – mit Sicherheit Ihr Zuhause.

Das neue Mitgliedermagazin bbg intern ist erschienen

Der Frühling ist eingezogen und damit ist es Zeit für eine neue Ausgabe unseres Mitgliedermagazins bbg intern. Themenschwerpunkte sind u. a. die Ergebnisse der Mitgliederumfrage, die Vorstellung eines Neubauvorhabens und genossenschaftliche Aktivitäten. Des Weiteren berichten wir über Änderungen durch die CO2-Steuer bei den Betriebskosten und laden beim „Balkon-Wettbewerb“ zum Mitmachen ein.

Als Mitglied finden Sie das Heft in Ihrem Briefkasten oder hier als Onlineversion.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Feststellung des Jahresabschlusses 2019/2020

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass der Jahresabschluss 2019/2020 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) durch schriftliche Beschlussfassung des Aufsichtsrates einstimmig festgestellt worden ist (gemäß des vom Bundestag am 27.03.2020 beschlossenen Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht laut Artikel 2 § 3 Abs. 3 i. V. m. der Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie [GesRGenR-COVMVV] vom 20.10.2020).
Auf Grundlage des festgestellten Jahresabschlusses wird die Auszahlung der Auseinandersetzungsguthaben der zum 30.09.2020 ausgeschiedenen Mitglieder fristgemäß lt. Satzung und in voller Höhe bis Ende Juni 2021 vorgenommen.
Die Beschlussfassung der Vertreterversammlung zur Auszahlung der Dividenden steht weiter aus. Als Nachholtermin für die Vertreterversammlung ist aktuell Ende Juni 2021 geplant.

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand der
bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG

Jörg Wollenberg             Jens Kahl

Erreichbarkeit am Gründonnerstag

Am Donnerstag, den 01.04. sind die Mitarbeiter der bbg nicht erreichbar. Zwar wurde der „Ruhetag“ seitens der Bundesregierung zurückgenommen, dennoch hat sich die bbg zum Schutz aller Mitarbeiter dafür entschieden. Ab Dienstag, den 06. April, erreichen Sie uns wieder wie gewohnt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien schöne Ostern.

Wichtiger Hinweis für unsere Mitglieder und Geschäftspartner bzgl. eines Cyberangriffs

Die bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG musste nach einem erheblichen IT-Sicherheitsvorfall am vergangenen Wochenende, der weltweit einige Hunderttausend Server betrifft, den Microsoft-Exchange-Server aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres herunterfahren. Zum genauen Ausmaß der IT-Probleme können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Nach dem jetzigen Kenntnisstand konnte durch ein schnelles Eingreifen unserer IT-Abteilung die Sicherheitslücke umgehend geschlossen werden. Unsere zuständigen Mitarbeiter sind dazu u. a. in Kontakt mit den entsprechenden Landesbehörden. Unter Einbeziehung externer IT-Experten wird die bbg in den nächsten Tagen das Ausmaß des Schadens klären.

Wir sind weiterhin für Sie wie gewohnt erreichbar; nur der Fax-Empfang und -Versand ist zurzeit nicht möglich. Alle Telefonnummern und E-Mailadressen stehen aber uneingeschränkt zur Verfügung.

Im Moment kann ausgeschlossen werden, dass das IT-Sicherheitsproblem noch besteht. Wir prüfen zurzeit, ob ggf. personenbezogene Daten in die Hände unbefugter Dritter gelangen konnten. Sollte dies der Fall sein, werden wir Sie an dieser Stelle über das ermittelte Schadensausmaß informieren.
Bei eventuellen Rückfragen zu dieser Thematik wenden Sie sich bitte an unsere interne Datenschutzkoordinatorin Frau Marzian unter .

Mehrjähriges Bauprojekt nimmt Fahrt auf

Ein Jahr später als ursprünglich geplant, erfolgt Anfang März der Baustart in der Lankwitzer Mudrastr. (WIE010). Coronabedingt musste das Projekt im letzten Jahr gestoppt werden und kann nun unter Berücksichtigung umfassender Schutz- und Hygieneregeln wieder aufgenommen werden.

Das mehrjährige Bauprojekt gehört zu einem der größten Modernisierungsvorhaben in den kommenden Jahren. Neben Instandhaltungsmaßnahmen erfolgen ebenfalls energetische Modernisierungen in einer Gesamthöhe von rund 12 Mio. Euro. Erneuert werden u. a. Versorgungsleitungen für Kalt- und Warmwasser, des Weiteren erfolgt eine Optimierung der Heizungsanlage. In weiteren Bauabschnitten werden Aufzüge saniert, Fassaden inkl. des vorhandenen Wärmedämmverbundsystems optisch aufgewertet und die im Gebäudekomplex noch vorhandenen Holzverbundfenster gegen Kunststofffenster mit Isolierverglasung ausgetauscht.

Bereits zum ersten Baustarttermin wurden die Bewohner umfassend per Mitgliederschreiben und Aushängen sowie auf einer Informationsveranstaltung über die Maßnahmen informiert und so gut wie möglich zwischenzeitlich über die Änderungen im Bauablauf auf dem Laufenden gehalten. Da insbesondere die Strangsanierung der Wasserversorgung und Entwässerung mit aufwendigen Bauarbeiten sowie Lärm- und Staubbelastung in den Wohnungen einhergeht, bietet die bbg den betroffenen Bewohnern übergangsweise „Umsetzwohnungen“ an. Hierfür wurden Wohnungen in der gleichen Wohnanlage reserviert, renoviert und möbliert, die die Mitglieder als „Ausweichquartier“ in der Umbauzeit nutzen können. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Wohnungsgrößen für Paare, Familien oder Singles, deren Nutzung für unsere Mitglieder kostenlos ist. Alle Umsetzwohnungen sind mit leistungsstarken WLAN ausgestattet, sodass auch ein Arbeiten im Homeoffice problemlos möglich ist.

Neue, moderne Heiztechnik

Nach mehreren Jahrzehnten Einsatz musste altersbedingt die Heizzentrale in der Wohnanlage Monopolstraße (WIE 069) erneuert werden. Das neue „Herz der Wohnanlage“ wurde im Oktober in Betrieb genommen und versorgt seither die 49 Wohneinheiten in dem Mehrfamilienhaus von 1991 mit Erdgas.
Vergangenes Frühjahr wurde nach dem Ende der Heizperiode festgestellt, dass ein Austausch erfolgen muss, da die Wartung und Leistung nicht mehr effizient gewährleistet werden konnten. Nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens startete das Projekt im September mit dem Abschalten und dem Abbau der alten Anlage. Während der 6-wöchigen Umbauzeit gewährleisteten angemietete mobile Heizzentralen die Wärmeversorgung in den Wohnungen. Cornelia Kohl, technische Leiterin der bbg, koordinierte das Projekt und freut sich, dass die Inbetriebnahme der neuen Heiztechnik reibungslos vonstattenging. „Wir hoffen, dass die neuen Geräte auch viele Jahrzehnte im Einsatz bleiben.“, so Cornelia Kohl.

 

Inbetriebnahme der mobilen Heizzentrale.

Mobile Heizzentrale im Einsatz