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Neue Energiegenossenschaft StadtWatt eG gegründet: Gemeinsam für die Energiewende in der Stadt

Die StadtWatt, ein innovatives genossenschaftliches Gemeinschaftsprojekt von 21 Wohnungsgenossenschaften und der BürgerEnergie Berlin eG, wurde im November 2023 gegründet. Ihre Mitglieder setzen mit der Gründung einer eigenen Dachenergiegenossenschaft ein klares Zeichen für eine nachhaltige, regenerative Energieversorgung und stellen die Weichen für eine ökologisch und sozial ausgewogene Zukunft. „Unser Anspruch ist es, einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu leisten und unseren Mitgliedsgenossenschaften sowie deren Nutzer*innen den Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu ebnen“, erklärt Ariane August, Vorstand der StadtWatt eG. Die zu den Gründungsmitgliedern zählenden 21 Wohnungsgenossenschaften bündeln zusammen rund 50.000 Wohneinheiten in Berlin und Potsdam. „Es geht daher auch darum die neue, genossenschaftlich organisierte Partnerschaft zwischen Immobilien- und Energiewirtschaft zugunsten von Ökonomie und Ökologie zu gestalten und durch diesen strategischen Zusammenschluss Synergien für beide Seiten zu heben“, so August.

„Als einer der Gründungsmitglieder ist die bbg stolz von Beginn an dabei zu sein und aktiv die Energiewende voranzubringen“, sagen Jens Kahl und Kerstin Kirsch, Vorstandsmitglieder der bbg. „Auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft wollen wir die Vorteile einer lokalen und sauberen Stromversorgung zum Gewinn für unsere Mitglieder nutzen. Wir planen den sukzessiven Ausbau von Solaranlagen in unseren Liegenschaften, für die bereits Machbarkeitsstudien laufen.“

Über StadtWatt eG

Die StadtWatt ist ein Zusammenschluss von derzeit 21 Wohnungsgenossenschaften und der BürgerEnergie Berlin eG, die sich das Ziel gesetzt hat, gemeinsam die Energiewende voranzutreiben und die Teilhabe sozial ausgewogen zu gestalten. Durch den gemeinsamen Betrieb und die Entwicklung regenerativer Energiesysteme in Wohnanlagen, die zusammen rund 50.000 Wohneinheiten in Berlin und Potsdam vereinen, trägt die StadtWatt aktiv zum Klimaschutz bei und unterstützt ihre Mitglieder und deren Mieter*innen auf dem Weg zu einer nachhaltigen und sozial verantwortlichen Energieversorgung in der Stadt. Vorbild der StadtWatt ist die Münchner Isarwatt eG.

Das Wichtigste zur StadtWatt eG auf einen Blick:

ÖKOLOGISCHER ANSPRUCH: Wir bringen mehr regenerative Energien in die Stadt und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

SOZIALE GERECHTIGKEIT: Wir ermöglichen Menschen, direkt von der Energiewende zu profitieren.

GENOSSENSCHAFTLICHES WIRTSCHAFTEN: Die StadtWatt ermöglicht ihren Mitgliedern, die Energiewende gemeinsam effizient zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stadtwatt.berlin

 

Das neue Mitgliedermagazin bbg intern ist erschienen

Der Frühling ist da und damit ist es Zeit für unsere neue Ausgabe bbg intern. In dieser berichten wir ausführlich über die Vertreterversammlung und stellen die Beschlüsse näher vor. Außerdem widmen wir uns nachhaltigen Themen, wie dem Bau einer Solaranlage in Lankwitz und der Gründung einer Energiegenossenschaft. Als Auftakt einer neuen Serie stellt die bbg ihre Unternehmensbereiche näher vor und Sie erfahren mehr über die Tätigkeiten und Herausforderungen der Abteilung Energiewende & Projekte. In weiteren Beiträgen berichten wir über genossenschaftliche Themen, Aktivitäten und laden zu verschiedenen Veranstaltungen ein.
Als Mitglied finden Sie das Magazin Ihrem Briefkasten oder hier online. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.

Kennen Sie schon das Reparatur-Café Mariendorf?

In einer Hofwerkstatt in unserer Wohnanlage Dirschelweg 1 in Mariendorf befindet sich das Reparatur-Café, in dem vier ehrenamtliche “Reparateure” helfen defekte Geräte oder andere Teile zu reparieren. Dazu bieten sie Hilfe bei Fahrradreparaturen, Kunststoffschweißen, Holz-, Leder- und Textilreparaturen, beim Nähen, beim Schneiden von Metallgewinde, 3D-drucken, löten und noch vieles mehr an.

Es können nur Gegenstände mitgebracht werden, die selbständig in die Werkstatt getragen werden.  Der Erfolg einer Reparatur wird nicht garantiert und es gibt keine Gewährleistung, da das Reparatur-Café kein professioneller Handwerksbetrieb ist. Es geht darum, die Lebensdauer von Geräten zu verlängern, die aus wirtschaftlichen Gründen von Profis nicht mehr repariert werden.

Haben Sie etwas zu reparieren?

Am besten Sie vereinbaren einen Termin, dann haben die Reparateure Zeit für Sie. Spontanes Vorbeikommen ist natürlich nicht verboten, aber es kann nicht garantiert werden, dass Zeit für Ihr Anliegen ist.

Alle Beteiligten reparieren freiwillig und unbezahlt, Spenden sind gerne willkommen und werden ausschließlich für benötigte Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien verwendet.

Möchten Sie das Team unterstützen und mitmachen?

Es werden noch Reparaturbegeisterte mit Elektronikkenntnissen, Experten mit der Nähmaschine und sonstige Talente gesucht, die hier auch ihre eigenen Ideen umsetzen können. Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft sind willkommen. So wird nicht nur der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, sondern auch die Gemeinschaft im Bezirk gefördert und das mit jeder Menge Spaß.

Melden Sie sich beim Team des Reparatur-Cafés per E-Mail.

WO und WANN:
Reparatur-Cafe, Dirschelweg 1, 12109 Berlin
E-Mail:

Geöffnet an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat von 16 bis 20 Uhr

Achtung: der Zugang ist nicht barrierefrei, es müssen einige Stufen überwunden werden.

Einladung zur neuen Ausstellung “Ansichtssache” im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Die Fotogruppe „Ortoklick“ der bbg lädt ein zu einer neuen Ausstellung im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt. Gezeigt werden Fotografien aus Architektur, Landschaft und Natur. Die Themen sind bunt gefächert und die Bilder spiegeln den persönlichen Blick der Fotografierenden auf das jeweilige Motiv wider.

Die kostenlose Ausstellung findet vom 25.01. bis 16.03.2024 im Foyer des
Gemeinschaftshauses Gropiusstadt statt:
Bat-Yam-Platz 1
12353 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 10:00 – 20:00 Uhr

Foto: “Fahrsport” von Manfred Männel

Jens Kahl als Technischer Vorstand der bbg wiederbestellt

Der Aufsichtsrat der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG hat Jens Kahl als Technischen Vorstand für weitere fünf Jahre mit Wirkung ab dem 01.09.2024 einstimmig wiederbestellt.
Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Siering sagte zur Wiederbestellung: „Wir freuen uns sehr, mit der Wiederbestellung von Jens Kahl die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit weiter fortzusetzen. Mit seinem fundierten Fachwissen, strategischen Weitblick und seinem großen Engagement – gerade im Bereich Digitalisierung und Energiewende – setzt er die erfolgreiche Entwicklung der Genossenschaft fort.“
Auch Vorstandskollegin Kerstin Kirsch freut sich über die Wiederwahl und sagte: „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von einer offenen Kommunikation, Vertrauen und Respekt. Eine gute Voraussetzung, um gemeinsam mit einem engagierten und schlagkräftigen Team unsere Ziele erfolgreich umzusetzen. Zusammen sind wir mehr als die Summe unserer Teile. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.“
Jens Kahl zu seiner Wiederbestellung: „Ich bedanke mich herzlich beim Aufsichtsrat für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit. Die zukünftigen Herausforderungen und Veränderungen in der Wohnungswirtschaft werden wir mit viel Engagement und einer starken Gemeinschaft zusammen meistern.“

Seit über 20 Jahren ist Jens Kahl in der Immobilienwirtschaft (Wohnen und Gewerbe) aktiv. 2016 übernahm er das Amt des Technischen Vorstandes bei der bbg. Seither führte er die nachhaltige und zukunftsfähige Weiterentwicklung der Genossenschaft und des Wohnungsbestandes erfolgreich fort. Dazu zählen zahlreiche große Bauprojekte, wie die Sanierung der größten Wohnanlage „Ortolanburg“ in Buckow mit über 560 Wohneinheiten oder des „Blumenviertels“ in Steglitz mit rund 240 Wohneinheiten und aktuell der Wohnanlage Mudrastraße in Lankwitz mit 230 Wohneinheiten. Seit 2021 baut die bbg in Brandenburg: In der Gemeinde Michendorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark) entsteht bis Ende 2025 das Wohnquartier „apfel-mitte“ mit 124 Wohneinheiten. Ein weiteres Neubauprojekt läuft in Berlin-Charlottenburg, bei dem auf dem vorhandenen Grundstück eine Ergänzungsbebauung bis Ende 2024 fertiggestellt sein wird.

Bild: bbg-Vorstand Jens Kahl und Kerstin Kirsch

Abholung von Weihnachtsbäumen

In der Zeit vom 8. bis 20. Januar 2024 holt die BSR die alten Bäume ab. Pro Stadtteil stehen zwei Termine zur Auswahl. Wann die BSR in Ihrem Kiez vorbeikommt, finden Sie unter www.bsr.de/weihnachten. Bitte legen Sie den Baum abgeschmückt und unverpackt am Vorabend an den Straßenrand.

Erreichbarkeit zwischen den Jahren

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür. Daher sind die Mitarbeitenden der bbg zwischen Weinachten und Neujahr nicht erreichbar. Alle Anrufe werden zu unserem Servicecenter weitergeleitet, das 24 Stunden erreichbar ist. Nachrichten und Meldungen über die Website und das Mitgliederportal KARL beantworten wir ab dem 02. Januar 2024.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, bleiben Sie gesund und rutschen Sie gut in das neue Jahr hinein.

Das neue Mitgliedermagazin bbg intern ist erschienen

In der Winterausgabe bbg intern informieren wir Sie über Neuigkeiten des genossenschaftlichen Lebens und berichten zu Aktivitäten der letzten Monate. Top-Themen im aktuellen Magazin sind die Bauinvestitionsplanung, das Richtfest in Charlottenburg-Nord und der Start des Glasfaserausbaus in bbg-Wohnanlagen. Des Weiteren berichten wir über gemeinschaftlich Aktionen und Veranstaltungen in den Wohnanlagen und geben Tipps zu Veranstaltungen in den kommenden Wochen.
Als Mitglied finden Sie das Heft in Ihrem Briefkasten oder hier als Onlineversion.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Internationaler Tag des Ehrenamtes

Am 5. Dezember 2023 findet der Internationale Tag des Ehrenamtes statt. Ziel des Gedenk- und Aktionstages ist die Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Beschlossen wurde dieser Tag 1985 von den Vereinten Nationen und fand 1986 erstmals international statt. Am Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Deutschland der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an besonders engagierte Personen vergeben.
Das Ehrenamt von großer Bedeutung und eine wichtige Stütze für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für das Funktionieren des Gemeinwesens.

Auch die bbg würdigte bereits am 21. November ihre ehrenamtlich Engagierten mit einer Feier im „“Frannz-Club“ in der KulturBrauerei. Unsere Vorständin Kerstin Kirsch bedankte sich und betonte, dass das Ehrenamt eine der wichtigen Stützen im gesellschaftlichen Leben und sozialen Miteinander unserer Genossenschaft ist und so vielfältig wie die Menschen, die sich engagieren, die sich mit Ideenreichtum, Kreativität und selbstlosem Einsatz einbringen und andere motivieren. Bei einer spektakulären und unvergesslichen Zaubershow im „Soda-Club“ mit Axel Hecklau und André Kursch in ihrem „Salon der Wunder“ fand unser Dankeschön-Nachmittag seinen Ausklang.

Genossenschaftliches Richtfest in Charlottenburg – bbg und Charlotte feiern gemeinsames Neubauprojekt

Am 17. November wurde bei dem gemeinsamen Neubauprojekt der Charlottenburger Genossenschaft und der bbg das Richtfest in Charlottenburg-Nord gefeiert. Bis Ende 2024 entstehen auf dem Gelände zwischen Heinickeweg, Toeplerstraße und Halemweg zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 31 Wohneinheiten.
Mit der Fertigstellung des Rohbaus wurde der erste Meilenstein für genossenschaftliches Wohnen erreicht. Ein guter Grund zum feiern! Zahlreiche Gäste waren der Einladung gefolgt, bei der die Vorstände der Genossenschaften, Baustadtrat Christoph Brzezinski und Dr. Jörg Lippert vom BBU die Ansprache hielten. Mit dem Hochziehen des Richtkranzes und dem Richtspruch wurde allen Beteiligten am Bau gedankt und ein weiteres erfolgreiches Baugeschehen gewünscht. Bis Ende 2024 werden die beiden Mehrfamilienhäuser mit überwiegend 3- und 4-Zimmerwohnungen fertiggestellt werden. Als Besonderheit erwartet die zukünftigen Bewohner ein Gemeinschaftsgarten auf dem Dach. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Fotografin: (c) Tina Merkau
v.l.n.r.: Carsten-Michael Röding, Jens Kahl, Kerstin Kirsch, Dirk Enzesberger