Feststellung des Jahresabschlusses und weitere Verschiebung der Vertreterversammlung

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass gemäß des vom Bundestag am 27.03.2020 beschlossenen Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht laut Artikel 2 § 3 Abs. 3 die Feststellung des Jahresabschlusses nunmehr auch durch den Aufsichtsrat erfolgen darf. Demzufolge haben sich der Vorstand und der Aufsichtsrat darauf verständigt, von diesem neuen Recht/Gesetz Gebrauch zu machen und den Jahresabschluss 2018/2019 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) durch eine schriftliche Beschlussfassung des Aufsichtsrates einstimmig feststellen lassen.

Auf Grundlage des festgestellten Jahresabschlusses wird die Auszahlung der Auseinandersetzungsguthaben der zum 30.09.2019 ausgeschiedenen Mitglieder fristgemäß lt. Satzung und in voller Höhe bis Ende Juni 2020 vorgenommen. Die Beschlussfassung der Vertreterversammlung zur Auszahlung der Dividenden steht weiter aus.

Abschließend möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat aufgrund der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 des Senats von Berlin vom 22.03.2020 1. Teil, § 1, ebenfalls einstimmig, für die weitere Verschiebung der ordentlichen Vertreterversammlung 2020 ausge-sprochen haben.

Vorstand der
bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG
Jörg Wollenberg
Jens Kahl

Weniger Treibhausgase

In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes (UBA). Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Mit Ausnahme des globalen Krisenjahres 2009 ist die Minderung im Jahr 2019 der größte jährliche Rückgang seit 1990.
Auch die bbg trägt zum Umweltschutz bei und investiert insbesondere in die energetische Sanierung der Liegenschaften. Wichtige Ziele der Bestrebungen sind die Steigerung des Wohnkomforts, die nachhaltige Einsparung von Primärenergie, aber auch die dauerhafte Optimierung der Wohnnebenkosten.

Durch den Einsatz von Fernwärme und Ökostrom, aber auch durch Rohstoffrecycling konnte 2018 eine nachhaltige CO2-Entlastung der Umwelt erreicht werden.

807 Tonnen weniger CO2 durch den Bezug von Fernwärme
Zertifikat CO2-Einsparung Fernwärme (422,1 kB)
566 Tonnen weniger CO2 durch den Bezug von Ökostrom
Zertifikat Co2-Einsparung Ökostrom (109,8 kB)
1.165 Tonnen Ressourceneinsparung (Papier/Pappe/Karton) und 161 Tonnen Treibhausgaseinsparung durch Recycling
Zertifikat CO2-Einsparung Recycling (1,3 MB)

 

Bekanntmachung – Ordentliche Vertreterversammlung 2020 – Neuer Termin

Liebe Mitglieder,

die ordentliche Vertreterversammlung 2020 findet nun am Donnerstag, den 29. Oktober 2020 um 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) im Hotel Steglitz International, Albrechtstr. 2 in 12165 Berlin, statt.

Tagesordnung:

  1. Vorlage des Lageberichtes 2018/2019 und des Jahresabschlusses zum 30.09.2019 durch den Vorstand, einschließlich Bericht des Vorstands und Beratung
  2. Bericht des Aufsichtsrats und Beratung
  3. Bekanntgabe und Beratung des Ergebnisses der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses 2018/2019
  4. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
  5. Entlastung für das Geschäftsjahr 2018/2019
    5.1. des Vorstands
    5.2. des Aufsichtsrats
  6. Beratung und Beschlussfassung über die Satzungsänderung § 41 Gewinnverwendung gemäß Vorschlag Aufsichtsrat und Vorstand
  7. Turnusmäßige Wahl bzw. Wiederwahl von drei Mitgliedern für den Aufsichtsrat und Nachwahl eines vorzeitig ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieds (zwei Jahre Restamtszeit)

Zutritt zur Vertreterversammlung haben nur Vertreter/-innen, die sich bitte, mit Personalausweis o. ä., entsprechend legitimieren.

Aufsichtsratsvorsitzender:
Manfred Siering

Vorstand:
Jörg Wollenberg
Jens Kahl

Blumenviertel zum „Denkmal des Monats“ ernannt

In diesem Monat wird der historischen bbg-Wohnanlage in Lichterfelde-West eine besondere Würdigung zuteil. Die Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf ernennt das Blumenviertel zum „Denkmal des Monats“ April 2020.

Wer am S-Bahnhof Botanischer Garten aussteigt und unterwegs zum Botanischen Garten ist, kommt unweigerlich an den reich verzierten, unter Denkmalschutz stehenden Häusern vorbei. Für die Straßenzügen Hortensien-, Lilien-, Tulpenstraße und Hortensienplatz hat der Architekt Hans Kraffert zwei besondere Wohnblöcke als Ensemble geplant und 1927/1928 erbauen lassen.

Aufgrund umfangreicher Fassadenrenovierungen ab 2017 hat sich die bbg zum Ziel gesetzt, auch die Außenanlagen der beiden Wohnblöcke instand zusetzen und aufzuwerten. Die Garten- und Landschaftsarchitektin Mona Kerkow wurde mit dieser Aufgabe betraut. Unter Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde wurde Altes repariert, Historisches wieder aufgebaut, Unzeitgemäßes weitestgehend entfernt und Neuartiges behutsam integriert. Um den im Laufe der Jahre veränderten Nutzungswünschen der Mitglieder Rechnung zu tragen, sind zusätzliche Sitzplätze geschaffen, Spielangebote erneuert und das Angebot an Radstellflächen erweitert worden. Die Arbeiten werden in 2020 abgeschlossen sein.

Vorgärten: Typisch für diese Anlage sind die bis zu 7 m tiefen Vorgärten. Sie liegen etwas erhöht und sind durch breite historische Hochborde mit spitzwinkliger Krone und einer ca. 70 cm hohen Weißdornhecke zum Gehweg hin klar abgegrenzt. Regenwasser der Dächer wird oberirdisch über offene Rinnen durch die Vorgärten über den Gehweg in die Straßen-Vorfluter geleitet. Vor Beginn der Renovierungsarbeiten war das Innere der Beete zweigeteilt, hinten standen Gehölze und Stauden, vorne wuchs Rasen mit Unkraut und Moos. Historische Pläne für die Außenanlagen lagen nicht vor. Die reich gegliederte Außenfassade der Häuser stand daher Pate für die Wiederherstellung der Vorgärten nach der Fassadenrenovierung.

Der Baustoff Klinker, hier in den Farben rotbunt-violett vorkommend, wurde vielfältig vom Architekten eingesetzt. Die Fassaden sind in den sanften Farbtönen beige und altrosa nach historischem Vorbild verputzt worden. Der Klinker taucht traditionell in den Sockelbereichen und wurde bei einigen Gebäudeteilen auch in der Höhe als „Zierband“ für die horizontale Gliederung verwendet. Eine vertikale Rhythmisierung entlang der Straße erfolgt durch Hervortreten von Balkonen und ganzer Gebäudeteile. Mit den letzteren, sogenannten Risaliten betont der Architekt jeweils die Mitte der Wohnblöcke. Von unten bis oben „durchgeklinkert“ erinnern sie mit ihren ausgebildeten Giebeln an hanseatische Klinkerbauten. Eine weitere Besonderheit stellen aufwendig eingerahmte Hauseingänge mit blauen und blaugrünen Zierkeramiken dar.

Repräsentative Fassaden benötigen repräsentative Vorgärten. Die Beete wurden in der Tiefe dreigeteilt und mit einer großflächigen einheitlichen Bepflanzung versehen, um die reich strukturierte Hausfassade zu „beruhigen“. Das hintere Pflanzbeet besteht aus Solitärs und Begleitstauden. Als Begrenzung erhielt es in Anlehnung an die horizontale Klinkerbänderung der Hausfassade ein überwiegend durchgehend geschwungenes Staudenband. Jeder Straßenzug erhielt seine eigene standortgerechte Pflanzenkombination. Für die Auswahl der Pflanzen waren vor allem die Straßenbezeichnungen mit ihren Pflanzennamen Programm. Als Leitpflanzen dienen Hortensien und in der schattigen Tulpenstraße zusätzlich Rhododendren, die von Herbstanemonen, Silberkerzen und Taglilien je nach Straße begleitet werden. Im Rhythmus der Fassadenaufteilung wurden die kürzeren Beete am Hortensienplatz vollflächig bepflanzt. Die Straßenecken und das Ende der Blockrandbebauung wurden durch Säulenbirken und Cotoneaster betont. Wichtig war es, dass die Vorgärten jeder Straßenseite über immergrüne Pflanzen auch im Winter attraktiv bleiben. Die Auswahl der Pflanzensorten richtete sich nach deren Blütenfarbe in Abstimmung mit den in den Hausfassaden auftretenden Farben.

Innenhöfe: Die zwei Wohnblöcke lassen sich als eine „halbe“ Blockrandbebauung mit kleinerem Innenhof und einer geschlossenen Blockrandbebauung mit einem größeren Innenhof beschreiben. Was in den Vorgärten bereits durch Treppen vor den Hauseingängen und durch höhere Klinkersockel in der Tulpenstraße sichtbar ist, tritt in den Innenhöfen noch deutlicher zutage. Die Tulpenstraße liegt im Vergleich zur Hortensienstraße wesentlich tiefer, sodass die Rasenflächen teils mit sehr steilen Böschungen versehen sind. Das Alter der Anlage zeigt sich vor allem in den alten Bäumen wie Birken, Flügelnuß und Linden auf großen Rasenflächen. Historisch ist ein umlaufender Rundweg, der die rückwärtigen Hauszugänge erschließt. Zudem waren alle Rasenflächen wie auch die Vorgärten von einer Weißdornhecke eingerahmt, die im großen Hof teils bis zu 90 % wiederhergestellt werden musste.

Um die Aufenthaltsqualitäten in den Höfen zu erhöhen, wurden extra für diese Anlage Kleinarchitekturen entworfen und eingesetzt. Zugunsten eines Gesamteindruckes der Wohnanlage wurden sie zurückhaltend gestaltet. Verwendete Materialien sind in Farbe und Form den vorgefundenen historischen Vorbildern nachempfunden. Die in „Blattform“ gepflasterten Sitzflächen erhielten einreihige Metallpergolen mit Kletterpflanzen, um die Einsehbarkeit zu verringern. An einem Spielplatz wurde eine marode Klinkerstützmauer abgerissen und nach historischem Vorbild mit den vorhandenen Betonabdeckungen wieder hergestellt und mit einer neuen Glasdach-Pergola versehen. Auch für einzelne Radstellplätze wurden transparente Unterstände ohne Regenrinnen entwickelt. Die Müllplätze waren teils neu zu ordnen und abzuschirmen. Hierfür wurden Klinkermauerscheiben mit historisch nachempfundenen Geländern und neuartige Pergolen auf Klinkerpfeilern mit Metallbögen errichtet.

Lediglich die Radständer waren vorgefertigt und deren Auswahl orientierte sich an den Geländern der Hauseingänge. Sie bestehen aus Rundrohren und stammen vermutlich aus den 60er / 70er Jahre. Alle neuen Metallkonstruktionen sind ansonsten mit Rechteckrohren ähnlich dem Geländer an den Hofzugängen des kleineren Hofes errichtet und in der zurückhaltenden Farbe anthrazit pulver-beschichtet worden. In Anlehnung an die in der Hausfassade verwendeten Klinker wurde eigens eine Mischung aus neuwertigen Klinkern im Reichsformat aus vier verschiedenen Farbprägungen in 20% / 30%-Anteilen zusammengestellt. Denkmalgerecht wurden sie im gleichen Verband verbaut.

Zur Erhöhung der Attraktivität erhielten die Innenhöfe neue Pflanzbeete. Mit der Auswahl blühender, insekten- u. bienenfreundlicher und teils essbarer Pflanzen wurde auch in diesem Punkt die Brücke von einer einheitlichen, historisch besonderen Wohnanlage zu einer Anlage geschlagen, die heute den veränderten Bedürfnissen der Mitglieder und auch der Natur Rechnung trägt.

Weitere Informationen auf der Website vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf.

Text: Mona Kerkow

Blumenviertel

Denkmal des Monats

Innenhof mit Spielplatz

Blumenviertel

Aussenansicht

Das neue Mitgliedermagazin bbg intern ist erschienen

In der Frühlingsausgabe berichten wir über aktuelle Geschehnisse innerhalb der bbg, aber auch das Thema Mietendeckel greifen wir noch einmal auf und rufen im großen Artikel Ehrenamt zum Engagement auf. Gestartet wird auch ein Foto-Wettbewerb und weitere Aktionen laden zum Mitmachen ein.
Als Mitglied finden Sie das Heft in Ihrem Briefkasten oder hier als Onlineversion.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Verschiebung Vertreterversammlung 2020

Liebe Mitglieder,

hiermit teilen wir mit, dass aufgrund der gesetzlichen Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus in Berlin (Senat von Berlin, 14.03.2020), welche Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern ab sofort verbietet, die Vertreterversammlung am 25. März 2020 nicht stattfindet und verschoben wird.

Zu Ihrer Information teilen wir Ihnen weiterhin mit, dass gemäß Satzung der aktuelle Aufsichtsrat weiter im Amt bleibt und die Auszahlung der Dividende bis zum Beschluss durch die später durchzuführende Vertreterversammlung ausgesetzt wird.

Über den Nachholtermin werden wir Sie selbstverständlich rechtzeitig informieren.

Bleiben Sie gesund.

Vorstand der
bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG
Jörg Wollenberg
Jens Kahl

Eingeschränkter Publikumsverkehr in Servicebüros

Aufgrund der aktuellen Entwicklung des Virus Corona-19 bleiben bis auf Weiteres die Servicebüros für den Publikumsverkehr geschlossen. Persönliche Gesprächstermine sind nur noch nach vorheriger Abstimmung möglich, telefonisch und per E-Mail sind die Mitarbeiter wie gewohnt erreichbar. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie im Bereich Kontakt oder Sie nutzen das Kontaktformular für Ihre Anfragen.

Wir bitten Sie, in der schwierigen und für uns alle neuen Situation, um Verständnis für diese Maßnahmen.

Wie wäre es mit einer Besuchspartnerschaft bei den Freunden alter Menschen?

Vielleicht haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, sich sozial zu engagieren und suchen nach einer passenden Idee. Mit einer Besuchspartnerschaft der Freunde alter Menschen (FaM e.V.) verschenken Sie Freude in der Nachbarschaft. Es gibt viele alte einsame Nachbarn, die sich einen regelmäßigen Kontakt wünschen – für Gespräche oder gemeinsame Unternehmungen.

Besuchspartnerschaften zwischen jüngeren und älteren Menschen zu vermitteln ist seit vielen Jahren eine der zentralen Aktivitäten der Freunde alter Menschen e.V. Im Idealfall entwickelt sich aus den Begegnungen eine echte Freundschaft, die bis zum Lebensende des alten Freundes andauert. Wie die gemeinsame Zeit gestaltet wird, bleibt den Besuchspartnern selbst überlassen. Gemeinsame Aktivitäten richten sich nach den Interessen und Wünschen beider. Wie bereichernd der Austausch auch für Ehrenamtliche ist, berichtet Dimitrios im weiteren Bericht.

Helfen Sie mit, die Nachbarschaft zu stärken und gemeinsam füreinander da zu sein.

Am 18.03. findet um 19:00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Büro Reinickendorf statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind.

Weitere Informationen zum Verein finden Sie hier auf der Website.

Bekanntmachung – Ordentliche Vertreterversammlung 2020

Liebe Mitglieder,

unsere ordentliche Vertreterversammlung 2020 findet am Mittwoch, den 25. März 2020 um 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) im Hotel Steglitz International, Albrechtstr. 2 in 12165 Berlin, statt.

Tagesordnung:

  1. Vorlage des Lageberichtes 2018/2019 und des Jahresabschlusses zum 30.09.2019 durch den Vorstand, einschließlich Bericht des Vorstands und Beratung
  2. Bericht des Aufsichtsrats und Beratung
  3. Bekanntgabe und Beratung des Ergebnisses der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses 2018/2019
  4. Feststellung des Jahresabschlusses 2018/2019 und Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
  5. Entlastung für das Geschäftsjahr 2018/2019
    5.1. des Vorstands
    5.2. des Aufsichtsrats
  6. Beratung und Beschlussfassung über die Satzungsänderung § 41 Gewinnverwendung gemäß Vorschlag Aufsichtsrat und Vorstand
  7. Turnusmäßige Wahl bzw. Wiederwahl von drei Mitgliedern für den Aufsichtsrat und Nachwahl eines vorzeitig ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieds (zwei Jahre Restamtszeit)

Zutritt zur Vertreterversammlung haben nur Vertreter/-innen, die sich bitte, mit Personalausweis o. ä., entsprechend legitimieren.

Aufsichtsratsvorsitzender:
Manfred Siering

Vorstand:
Jörg Wollenberg
Jens Kahl

Neuer Spielplatz eröffnet

Im Zuge der Modernisierung in der Wohnanlage „Blumenviertel“ in Lichterfelde-West wurde auch der vorhandene Spielplatz komplett erneuert. Entstanden ist eine abwechslungsreiche Spielfläche mit Kletterturm, Rutsche, Reckstangen und mehreren Schaukeln inmitten des grünen Innenhofs der Wohnanlage. Die Aufwertung der Wohnanlagen durch sichere und ansprechende Spielplätze ist ein wichtiger Baustein, den die bbg bereits an über 80 Standorten realisiert hat. Im Zuge der Erneuerungen wird darauf geachtet, dass nachhaltige und widerstandsfähige Hölzer wie das der Robinie verwendet werden, sodass die Kleinen lange viel Freude beim Rutschen, Klettern und Spielen haben.