Jens Kahl als Technischer Vorstand der bbg wiederbestellt

Der Aufsichtsrat der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG hat Jens Kahl als Technischen Vorstand für weitere fünf Jahre mit Wirkung ab dem 01.09.2024 einstimmig wiederbestellt.
Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Siering sagte zur Wiederbestellung: „Wir freuen uns sehr, mit der Wiederbestellung von Jens Kahl die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit weiter fortzusetzen. Mit seinem fundierten Fachwissen, strategischen Weitblick und seinem großen Engagement – gerade im Bereich Digitalisierung und Energiewende – setzt er die erfolgreiche Entwicklung der Genossenschaft fort.“
Auch Vorstandskollegin Kerstin Kirsch freut sich über die Wiederwahl und sagte: „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von einer offenen Kommunikation, Vertrauen und Respekt. Eine gute Voraussetzung, um gemeinsam mit einem engagierten und schlagkräftigen Team unsere Ziele erfolgreich umzusetzen. Zusammen sind wir mehr als die Summe unserer Teile. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.“
Jens Kahl zu seiner Wiederbestellung: „Ich bedanke mich herzlich beim Aufsichtsrat für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit. Die zukünftigen Herausforderungen und Veränderungen in der Wohnungswirtschaft werden wir mit viel Engagement und einer starken Gemeinschaft zusammen meistern.“

Seit über 20 Jahren ist Jens Kahl in der Immobilienwirtschaft (Wohnen und Gewerbe) aktiv. 2016 übernahm er das Amt des Technischen Vorstandes bei der bbg. Seither führte er die nachhaltige und zukunftsfähige Weiterentwicklung der Genossenschaft und des Wohnungsbestandes erfolgreich fort. Dazu zählen zahlreiche große Bauprojekte, wie die Sanierung der größten Wohnanlage „Ortolanburg“ in Buckow mit über 560 Wohneinheiten oder des „Blumenviertels“ in Steglitz mit rund 240 Wohneinheiten und aktuell der Wohnanlage Mudrastraße in Lankwitz mit 230 Wohneinheiten. Seit 2021 baut die bbg in Brandenburg: In der Gemeinde Michendorf (Landkreis Potsdam-Mittelmark) entsteht bis Ende 2025 das Wohnquartier „apfel-mitte“ mit 124 Wohneinheiten. Ein weiteres Neubauprojekt läuft in Berlin-Charlottenburg, bei dem auf dem vorhandenen Grundstück eine Ergänzungsbebauung bis Ende 2024 fertiggestellt sein wird.

Bild: bbg-Vorstand Jens Kahl und Kerstin Kirsch

Vertreterversammlung trifft Beschlüsse zum Geschäftsjahr 2020 | 2021

Am Montag, den 09.05.2022, fand die ordentliche Vertreterversammlung der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG mit Vorstand, Aufsichtsrat und 49 von 87 Vertretern im Seminaris CampusHotel statt. Aufgrund der pandemischen Lage im Frühjahr musste der ursprüngliche Versammlungstermin von Ende März verschoben werden. In der Versammlung erfolgten die erforderlichen Beschlüsse zur Gewinnverwendung; die Änderung der bbg-Wahlordnung und -Satzung sowie die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates. Weitere Programmpunkte waren die Wahlen von Aufsichtsratsmitgliedern sowie von Mitgliedern der Wahlkommission für die Vertreterwahl 2023.
Eröffnet wurde die Versammlung vom Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Siering, der die Vertreter, Vorstände und Mitarbeiter der bbg sowie Herrn Zimdars als Gast vom Prüfungsverband BBU herzlich begrüßte. Nach der Einleitung und dem Verlesen der Tagesordnung berichtete bbg-Vorstand Jens Kahl über das Geschäftsjahr 2020/2021, das wie 2019/2020 von der Coronapandemie und deren sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen geprägt war. Trotz der erschwerten Rahmenbedingungen konnte die bbg ihren genossenschaftlichen Auftrag erfüllen und erzielte abermals ein sehr positives Jahresergebnis.
Im Weiteren informierte Jens Kahl ausführlicher zu den abgeschlossene Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der bbg sowie den Neubauvorhaben in Berlin und Brandenburg. Auch das Thema Energiewende wurde ausführlich dargestellt. Nachdem Fragen der Vertreter zu den Berichten vom Vorstand und Aufsichtsrat beantwortet wurden, folgten die Abstimmungen.
Einstimmig erfolgte die Beschlussfassung der Vertreterversammlung zum Gewinnverwendungsvorschlag und der Auszahlung einer Dividende in Höhe von 4 % auf Pflichtanteile und 2 % auf freiwillige Anteile. Des Weiteren erteilte das Gremium mit einer Stimme Enthaltung dem Vorstand und einstimmig dem Aufsichtsrat Entlastung.
Den Änderungen der bbg-Wahlordnung und der bbg-Satzung wurde einstimmig zugestimmt, sodass zukünftig Online- und/oder Hybridwahlen für Vertreterwahlen möglich sind. Für die anstehenden Vertreterwahl im Jahr 2023 wurden aus dem Mitgliederkreis in den Wahlvorstand Angelika Friedrichs, Jörg Auräth und Claudia Berger sowie drei Ersatzmitglieder gewählt. Mit dem Vorstandsmitglied Jens Kahl und dem Aufsichtsrat Manfred Siering ist der Wahlvorstand nunmehr komplett.
Zuletzt wurden in geheimer Wahl vier Mitglieder des Aufsichtsrates neu gewählt. Die wieder angetretenen René Damme und Kerstin Blume sowie der neue Kandidat Arne Sangerhausen sind direkt im 1. Wahlgang in den Aufsichtsrat gewählt worden. Der wieder angetretene Philipp Schmidt komplettiert ebenfalls durch Direktwahl im 1. Wahlgang das Gremium für das vorzeitig ausgeschiedene Aufsichtsratsmitglied Raphael Zelter mit einer Restamtszeit bis 2023.

Weitere Informationen zum Geschäftsjahr erhalten Sie in unserem Geschäftsbericht 2020 | 2021.

BEKANNTMACHUNG – ORDENTLICHE VERTRETERVERSAMMLUNG 2022

Liebe Mitglieder,

die ordentliche Vertreterversammlung für das Geschäftsjahr 2020/2021 findet am Montag, den 9. Mai 2022 um 18:00 Uhr im Seminaris Campus Hotel, Takustraße 39, 14195 Berlin-Dahlem

Tagesordnung:
1. Vorlage des Lageberichtes 2020/2021 und des Jahresabschlusses zum 30.09.2021 durch den Vorstand, einschließlich Bericht des Vorstands
2. Bericht des Aufsichtsrats und Beratung
3. Bekanntgabe des Ergebnisses der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses 2020/2021
4. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
5. Entlastung für das Geschäftsjahr 2020/2021
5.1 des Vorstands
5.2 des Aufsichtsrates
6. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung der bbg-Wahlordnung gemäß Vorschlag Aufsichtsrat und Vorstand
7. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung der bbg-Satzung § 31 gemäß Vorschlag Aufsichtsrat und Vorstand
8. Wahl von drei Mitgliedern und drei Ersatzmitgliedern für den Wahlvorstand
9. Turnusmäßige Wahl bzw. Wiederwahl von drei Mitgliedern für den Aufsichtsrat und Nachwahl eines vorzeitig ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieds (Restamtszeit bis 2023)

Zutritt zur Vertreterversammlung haben nur Vertreter/-innen, die sich bitte mit ihrem Personalausweis o. ä. entsprechend legitimieren.

Aufsichtsratsvorsitzender
Manfred Siering

Vorstand
Jens Kahl

Vorstand
Jörg Wollenberg

Vertreterwahl 2023 – Kandidaten für den Wahlvorstand gesucht

Liebe Mitglieder,
im Januar 2023 findet nach fünf Jahren die reguläre Vertreterwahl der bbg statt. Im Vorfeld wird hierfür ein Wahlvorstand auf der Vertreterversammlung 2022 gewählt, der sich aus einem Mitglied des Aufsichtsrates, ein Mitglied des Vorstandes sowie drei Mitgliedern der Genossenschaft zusammensetzt. Für diese anspruchsvolle und zeitintensive Aufgabe können Sie sich gerne bewerben. Bitte senden Sie uns eine kurze persönliche Vorstellung an: wahl@bbg-eg.de

Kandidaten für den Aufsichtsrat gesucht

Turnusgemäß wird jedes Jahr ein Drittel des Aufsichtsrates der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG neu gewählt. Für das kommende Jahr können Sie sich bei Interesse hierfür ab sofort bei unserem Aufsichtsratsvorsitzenden melden.
Gemäß unserer Satzung § 34, Abs. 6 gilt:
Wahlen zum Aufsichtsrat erfolgen aufgrund von Einzelwahlvorschlägen. Diese müssen dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates schriftlich bis spätestens zum 28.02. des Wahljahres (2022) zugegangen sein. Listenvorschläge sind unzulässig.
Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung unter Beachtung des § 24, Abs. 1 – 5 der Satzung an folgende E-Mail-Adresse: aufsichtsrat@bbg-eg.de
Weitere Informationen zu den Aufgaben, Rechten und Pflichten erhalten Sie u. a. in unserer Satzung, Kapitel VI Organe der Genossenschaft. Bei Rückfragen senden Sie bitte eine E-Mail an: aufsichtsrat@bbg-eg.de.

Vertreterversammlung trifft Beschlüsse zum GJ 2019|2020

Am Mittwoch, den 25.08.2021, fand die ordentliche Vertreterversammlung der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG mit Vorstand, Aufsichtsrat und 60 von 87 Vertretern im Hotel Steglitz International statt. Pandemiebedingt musste auch dieses Jahr der originäre Termin Ende März verschoben werden und fand nun unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln statt. In der Versammlung erfolgten die erforderlichen Beschlüsse zur Gewinnverwendung, die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates sowie die turnusmäßige Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern.

Eröffnet wurde die Versammlung vom Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Siering, der die Vertreter, Vorstände und Mitarbeiter der bbg sowie Herrn Zimdars als Gast vom Prüfungsverband BBU herzlich begrüßte. Nach der Einleitung und dem Verlesen der Tagesordnung berichtete bbg-Vorstand Jörg Wollenberg über das herausfordernde Geschäftsjahr 2019/2020, das durch das MietenWoG Bln und die Corona-Pandemie stark geprägt war. Trotz dieser Einschränkungen ist es der Genossenschaft gelungen, den genossenschaftlichen Auftrag zu erfüllen und ein stabiles Jahresergebnis zum 30.09.2020 zu erwirtschaften. Anschließend berichtete Jens Kahl, als technischer Vorstand über abgeschlossene Modernisierungs- und Instandsetzungsprojekte der bbg sowie die aktuellen Neubauvorhaben in Berlin und Brandenburg. Nachdem Fragen der Vertreter zu den Berichten vom Vorstand und Aufsichtsrat beantwortet wurden, folgten die Abstimmungen.

Mehrheitlich erfolgte die Beschlussfassung der Vertreterversammlung zum Gewinnverwendungsvorschlag und der Auszahlung einer Dividende in Höhe von 4% auf Pflichtanteile und 2% auf weitere Anteile. Des Weiteren erteilte das Gremium einstimmig Aufsichtsrat und Vorstand Entlastung. Zuletzt wurden in geheimer Wahl drei Mitglieder des Aufsichtsrates neu gewählt, deren reguläre Amtszeit endete. Zur Wiederwahl kandidierten Jörg Scheunemann und Andreas Klein, denen erneut das Vertrauen ausgesprochen wurde. Patrick Bagehorn stand nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und schied nach der Versammlung aus. Komplettiert wird nun das Gremium mit Christian Fink, der als neuer Kandidat ebenfalls im ersten Wahlgang mehrheitlich gewählt wurde.

Zum Abschluss der Versammlung wurde Lothar Loehrke (ehemaliger bbg-Aufsichtsrat) vom BBU-Vertreter Herrn Zimdars besonders geehrt. Mit der Ehrennadel in Silber würdigt der Verband sein langjähriges Engagement und seine besonderen Verdienste um die Genossenschaft, die er in verschiedenen Funktionen für eine positive und zukunftssichere Entwicklung der bbg eingebracht hat.

Happy Birthday bbg

Vor genau 135 Jahren wurde die bbg am 16.05.1886 in Berlin mit 28 Mitgliedern gegründet. Eisenbahn- und Bankdirektor Karl Schrader legte damit den Grundstein für unser heutiges Unternehmen. Vieles hat sich mit der Zeit verändert, aber die Genossenschaftsidee ist in ihren Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverantwortung und -verwaltung unverändert geblieben und als Wirtschaftsmodell aktueller denn je.

Als Garant für sozialverantwortliches Wohnen wahren wir unsere Tradition in einem modern aufgestellten Unternehmen, dass die Geschichte und die Zukunft Berlins weiter prägen wird. Hierfür engagieren sich Mitarbeiter, Gremienmitglieder, Ehrenamtliche und die starke Gemeinschaft von über 11.000 Mitgliedern mit Hand, Herz und Verstand, denen wir DANKE sagen.

Mitgliederinformation 2019

Was der Mietendeckel für unsere Mitglieder bedeutet und welche Auswirkungen er auf das genossenschaftliche Wohnen hat, haben wir in einer ausführlichen Information zusammengestellt. Erfahren Sie mehr über den Download. Mitgliederinfo zum geplanten Mietendeckel (297,5 kB)

 

Der Mietendeckel ist schlecht für die Genossenschaften, schlecht für Berlin

Im gemeinsamen Positionspapier der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin erfahren Sie mehr zu den Auswirkungen des Mietendeckels.

WBG Mietendeckel Positionspapier (46,3 kB)

Der Mietendeckel zerstört unsere soziale Mietenpolitik

Seit über 130 Jahren sorgen Wohnungsbaugenossenschaften für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Mieterstrukturen. Die meisten wurden zu einer Zeit gegründet, in der es noch keine staatlich organisierte Wohnungspolitik gab. Wenn jetzt der Staat in das genossenschaftliche System eingreift, sind unsere bewährten Strukturen in Gefahr.

Berlin braucht dringend mehr bezahlbare Wohnungen. Die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Auf dem Wohnungsmarkt gibt es „Schwarze Schafe“, die auf dem Rücken von Mietern ihre Rendite erwirtschaften und Wohnungen als Steuervermeidungsmodelle nutzen. Deshalb braucht Berlin eine kluge und vorausschauende Mietenpolitik. Die „Schwarzen Schafe“ müssen mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft werden, aber es dürfen dabei mit einem Mietendeckel nicht alle getroffen werden. Ein Deckel ist keine Lösung – im Gegenteil. Wer nur auf Rendite bedacht ist, vermietet dann möbliert und hat schon den Deckel weggeschoben.

Weitere Informationen erhalten Sie auch hier. https://www.wohnungsbaugenossenschaften.de/regionen/berlin/mietendeckel