Happy Birthday bbg

Vor genau 135 Jahren wurde die bbg am 16.05.1886 in Berlin mit 28 Mitgliedern gegründet. Eisenbahn- und Bankdirektor Karl Schrader legte damit den Grundstein für unser heutiges Unternehmen. Vieles hat sich mit der Zeit verändert, aber die Genossenschaftsidee ist in ihren Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverantwortung und -verwaltung unverändert geblieben und als Wirtschaftsmodell aktueller denn je.

Als Garant für sozialverantwortliches Wohnen wahren wir unsere Tradition in einem modern aufgestellten Unternehmen, dass die Geschichte und die Zukunft Berlins weiter prägen wird. Hierfür engagieren sich Mitarbeiter, Gremienmitglieder, Ehrenamtliche und die starke Gemeinschaft von über 11.000 Mitgliedern mit Hand, Herz und Verstand, denen wir DANKE sagen.

Mitgliederinformation 2019

Was der Mietendeckel für unsere Mitglieder bedeutet und welche Auswirkungen er auf das genossenschaftliche Wohnen hat, haben wir in einer ausführlichen Information zusammengestellt. Erfahren Sie mehr über den Download.

Mitgliederinfo zum geplanten Mietendeckel
wbg_mitgliederinfo_6seiter.pdf   297,5 kB   256
Dienstag, 17.09.2019 16:50:09 vor 2 Jahren

 

Der Mietendeckel ist schlecht für die Genossenschaften, schlecht für Berlin

Im gemeinsamen Positionspapier der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin erfahren Sie mehr zu den Auswirkungen des Mietendeckels.

WBG Mietendeckel Positionspapier
wbg_mietendeckel_positionspapier_a4_web.pdf   46,3 kB   231
Montag, 26.08.2019 13:22:39 vor 2 Jahren

Der Mietendeckel zerstört unsere soziale Mietenpolitik

Seit über 130 Jahren sorgen Wohnungsbaugenossenschaften für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Mieterstrukturen. Die meisten wurden zu einer Zeit gegründet, in der es noch keine staatlich organisierte Wohnungspolitik gab. Wenn jetzt der Staat in das genossenschaftliche System eingreift, sind unsere bewährten Strukturen in Gefahr.

Berlin braucht dringend mehr bezahlbare Wohnungen. Die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Auf dem Wohnungsmarkt gibt es „Schwarze Schafe“, die auf dem Rücken von Mietern ihre Rendite erwirtschaften und Wohnungen als Steuervermeidungsmodelle nutzen. Deshalb braucht Berlin eine kluge und vorausschauende Mietenpolitik. Die „Schwarzen Schafe“ müssen mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft werden, aber es dürfen dabei mit einem Mietendeckel nicht alle getroffen werden. Ein Deckel ist keine Lösung – im Gegenteil. Wer nur auf Rendite bedacht ist, vermietet dann möbliert und hat schon den Deckel weggeschoben.

Weitere Informationen erhalten Sie auch hier. https://www.wohnungsbaugenossenschaften.de/regionen/berlin/mietendeckel